Infoveranstaltung vom 09.04.2014

Der Abend sah nur Gewinner: Aber während Bayern München nur mit 3:1 gegen Manchester United vom Platz ging, gewann der Bürgerverein 3 Patenschaften zur weiteren Gestaltung von Parkbänken, Planken für 4 Parkbänke und 1 großzügige Spende für die Neuanschaffung von Abfallbehältern. Des Weiteren können wir Ihnen das erste Thema für unser geplantes „Moltke-Sofa“ vorstellen: „Als Jazz nach Essen kam“, Vortrag und Musikkostproben vom Salonorchester Ruhrioso (www.ruhrioso.de).
Vielen Dank den Spendern und dem Salonorchester Ruhrioso.
Themen wie Tanz in den Mai, Earth Day (Informationen finden Sie bald auf der Homepage), Straßenfest, Festival „positive Störung des öffentlichen Raumes“ von Storp9, Bouleplatz, Keine Angst vor Hunden, Moltke-Sofa, Kartoffelfest, Weihnachtsbasar und zuletzt die Verkehrsberuhigung Henricistraße wurden ausführlich und einvernehmlich diskutiert, was von anwesenden Vertretern des BVI aufmerksam registriert wurde.

Erstellung eines Bouleplatzes:

Bürgerverein Moltkeviertel

BVI und GGE haben diesen Ort zur Erstellung genehmigt!

Auf dem südlichen Teil der Wiese westlich der Straße Moltkeplatz und nördlich der Moltkestraße (s. Bild) darf der Bürgerverein über Fachfirmen einen Boule-Platz errichten lassen.

Dieser Platz soll ca. 4 m breit und 14 m groß werden, ca. 1,50 m vom Weg entfernt sein und mit Kantensteinen umgeben werden.

 

Er soll in Ost-West-Lage mittig zwischen den beiden vorhandenen Bänken platziert werden.
Kosten ca.: 2.560 Euro
Für die Erstellung der Boulebahn werden Spendengelder gesammelt.

Biographie einer Familie „Die Moltkes“ 14.02.2014 und 14.03.2014

Liebe Nachbarn,

am 14.02.2014 nahmen Jutta Sawatzki und Frank Hirsch uns mit auf eine literarische Spurensuche. Wir bereisten mit Helmuth Carl Bernhard von Moltke die Türkei und weitere Stationen seines Lebens.Obgleich unsere Reiseleitung immer wieder betonte „wir sind keine Profis“ , war diese Reise nicht nur aus meiner Sicht hochinteressant, kurzweilig und gespickt mit spritzigen Randbemerkungen und Anekdoten. Vielen Dank

Im zweiten Teil unserer Lesereise stellten uns Jutta Sawatzki und Frank Hirsch wohl einen der besten Köpfe des deutschen Widerstands gegen Hitler vor: Helmuth James Graf von Moltke, Begründer der Widerstandsgruppe „Kreisauer Kreis“.
Vielen Dank für diesen interessanten, lehrreichen und spannenden Abend.

Gerne übersenden wir Ihnen eine Zusammenfassung der Lesungen!

Als Kind ist jeder ein Künstler…

Moltkeviertel_Bürgerverein Moltkeviertel_Storp9_Viktoriaschule

die ersten Vorbereitungen beginnen…

Storp9, Kunstklasse der Viktoriaschule und Bürgerverein Moltkeviertel starten mit den ersten Vorbereitungen! Die Bohlen von 2 Parkbänken auf dem oberen Moltkeplatz wurden abgenommen, die übrigen Bohlen von 5 weiteren Bänken haben wir bei Grün&Gruga abgeholt und zur Viktoriaschule gebracht. Bevor die Planken künstlerisch gestaltet werden können, müssen diese von einer Gruppe Schüler abgeschliffen und grundiert werden. Andere kümmern sich um die Dokumentation, Pressearbeit oder Feinarbeit. Die Kinder werden immer von Storp9, BM und der Kunstlehrerin begleitet und angeleitet. Auf das Ergebnis können wir uns jetzt schon freuen. Nach der „Winterpause“ sollen die Bänke wieder „besitzbar“ sein. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Haben Sie Vorschläge oder Ideen? Wir freuen uns über Ihre Anmerkungen.

„Diese Wiese darf jeder nutzen.“

Moltkeplatz_Bürgerverein Moltkeviertel

Schild am Eingang Moltkeplatz

Der Vorstand BM hat den schon seit langem schwelenden Konflikt an der nördlichen Wiese des Moltkeplatzes mit dem Vorstand des Vereins Kunst am Moltkeplatz (KaM) ausgiebig und abschließend erörtert.

Nach mehreren Vorgesprächen wurde jetzt noch einmal ausdrücklich festgehalten, dass die Wiese entsprechend der Beschilderung ein für alle gleichberechtigtes Objekt ist. Für die darauf befindliche Kunst im öffentlichen Raum hat der Verein KaM die Patenschaft übernommen.

Da wir das Thema damit für uns als erledigt betrachten, haben wir Ihr Einverständnis voraussetzend, die betreffenden Kommentare von unserer Homepage entfernt.

Bei zukünftigen Unstimmigkeiten bitten wir Sie, sich direkt mit dem Verein KaM
(KaM@kunst-am-Moltkeplatz.de) oder ggf. mit Ordnungshütern in Verbindung zu setzen.

Viele Grüße aus dem Viertel

Vorstand des Bürgervereins Moltkeviertel

Der Moltkebunker – Ein Mythos

Um den Luftschutz-Bunker im Moltkeviertel in der Nähe der ehemaligen Baugewerkeschule ranken viele Geschichten.

Die Faszination über die Bunkeranlage, die sich teilweise bis unter den Moltkeplatz ausdehnt, und die Frage, wie es im Inneren wohl aussehen mag, beschäftigt seit vielen Jahren nicht nur die Moltkeviertelianer. Es gibt Internetforen von Geocachern, Hobbygeologen und vielen anderen Institutionen.

Mitglieder des Bürgervereins Moltkeviertel haben sich durch den Dschungel der Bürokratie (Katasteramt, Katastrophenschutz, Feuerwehr, Eigentümer u.v.m.) gekämpft, um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen!

Nach vorliegender Information wird vom Oberbergamt Arnsberg (Bund), von Bau- und Liegenschaften NRW und der Stadt Essen (Amt 66/66 Luftschutzstollen) betreut. Letzteres Amt ist auch für die Begehungen (Gase/ Wasser) zuständig. Es handelt sich um einen Röhrenbunker mit vielen Verschachtelungen. Durch seine vielen Verzweigungen beträgt die Ganglänge mehr als 500 m! Der Bunker musste verschachtelt angelegt werden, um die Druckwellen bei einem Bombeneinschlag in der Nähe zu brechen.

Schon seit mehr als 10 Jahren stehen weite Teile der Anlage ca. 1.40 Meter unter Wasser. Es sollen sich dort giftige Gase gebildet haben, die eine Begehung durch „Nichtfachleute“ unmöglich macht. Einige Bereiche der Anlage gelten als einsturzgefährdet, andere wurden zugemauert. Eine Nutzungsänderung (Kunst, Kultur etc.) oder eine Instandsetzung des Bunkers erscheint daher ausgeschlossen.

Wir sind weiter bemüht, mehr über die Lage und Größe des Bunkers in Erfahrung zu bringen. Vielleicht gibt es noch Zeitzeugen…?

Moltkeplatz_Bürgerverein Moltkeviertel

Anlage Untertage

Spielplatz an der Schnutenhausstraße bleibt erhalten

Moltkeviertel_Bürgerverein Moltkeviertel

„Aus“ für den Spielplatz?

 

Die Bezirksvertretung I hat sich gegen das Auslaufen des beliebten Spielplatzes an der Schnutenhausstraße im Moltkeviertel entschieden! Vielen Dank an die Spielplatzpaten, an Frau Schumacher von der WAZ, an die Internationale Schule und an die Damen und Herren der BVI.

Gemäß Niederschrift über die Sitzung der Bezirksvertretung I vom 26.11.2013 bleibt der Spielplatz Schnutenhausstraße erhalten und soll in enger Abstimmung mit Grün und Gruga (GGE) weitgehend in die Pflege der Spielplatzpaten/Eltern gegeben werden. Diese Mithilfe würde den Pflegeaufwand von GGE erheblich reduzieren.

Die Grüngruppe vom Bürgerverein Moltkeviertel wird sich an den aufwendigen Pflegemaßnahmen beteiligen.

Segnung der Anna-Selbdritt Kapelle

Die unter dem Namen Anna-Selbdritt bekannte Kapelle in der Wiebeanlage im Moltkeviertel Essen, wurde auf Initiative des Bürgervereins Moltkeviertel im letzten und vorletzten Jahr saniert. Nach einer großen Spendensammelaktion wurden die mit Grafitti beschmutzten Sandsteinmauern durch den im Moltkeviertel ansässigen Bauunternehmer Peter Gries aufwendig gesäubert. Im Anschluss daran die schäbige Tür durch Michael Stratmann, Fachmann für Metallgestaltung, ausgetauscht. Die Bezirksvertretung I und die Sparkasse Essen spendeten das Hinweisschild.

2014 soll das Platau vor der Kapelle durch die Firma Steimel plattiert werden.

Projektgruppe vom Bürgerverein Moltkeviertel

Moltkeviertel_Bürgerverein Moltkeviertel_Anna-Selbdritt Kapelle_Wiebeanlage

Pressemitteilung

 

Ein feierlicher und würdiger Abschluss des Projektes Belebung und Reinigung der Anna-Selbdritt Kapelle in der Wiebeanlage im Moltkeviertel.

Moltkeviertel_ Anna-Selbdritt Kapelle

Segnung der Kapelle

 

„Ein städtebaulicher Rundgang“

Als harmonisches Gesamtkunstwerk aus Häusern, Straßen und Parks ist das Moltkeviertel bis heute einmalig.

Der vielbeachtete Vortrag von Prof. Dr. Wehling (Uni Duisburg/ Essen) brachte neue Erkenntnisse über die Entstehung des Moltkeviertels.

Weitere Vorträge sollen folgen.

ls harmonisches Gesamtkunstwerk aus Häusern, Straßen und Parks ist das Moltkeviertel bis heute einmalig. Stadtbaurat Robert Schmidt wollte hier ab 1908 zeigen, dass auch in Essen eine bessere Wohnkultur möglich sein würde. Keineswegs war es nur für Reiche gedacht.Das Moltkeviertel in Essen – ein Stadtquartier als großer Wurf | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/das-moltkeviertel-in-essen-ein-stadtquartier-als-grosser-wurf-id8510992.html#plx1586442020
ls harmonisches Gesamtkunstwerk aus Häusern, Straßen und Parks ist das Moltkeviertel bis heute einmalig. Stadtbaurat Robert Schmidt wollte hier ab 1908 zeigen, dass auch in Essen eine bessere Wohnkultur möglich sein würde. Keineswegs war es nur für Reiche gedacht.Das Moltkeviertel in Essen – ein Stadtquartier als großer Wurf | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/das-moltkeviertel-in-essen-ein-stadtquartier-als-grosser-wurf-id8510992.html#plx1586442020